meininger kunstorte

Macht. Mensch. Maske.

Die Meininger Kunstorte 2026 gehen in die nächste Phase.

Vom 6. Juni bis 8. August 2026 laden die Meininger Kunstorte dazu ein, Kunst unter freiem Himmel zu entdecken: im Meininger Schlosspark, direkt rund um das Schloss. Der Rundgang beginnt rechts am Schloss entlang und führt durch eine Ausstellung, die zum Schauen, Nachdenken und Hineinversetzen einlädt.

Im Herzog-Georg-Jahr in Meiningen stellen Künstlerinnen und Künstler die Frage, wie Macht sichtbar wird, welche Rollen Menschen einnehmen und welche Masken wir tragen — damals wie heute.

Die Ausstellung kann jederzeit besucht werden: morgens im weichen Licht, zwischendurch beim Spaziergang oder abends, wenn der Schlosspark ruhiger wird. Wer sich auf die Werke einlässt, entdeckt vielleicht nicht nur Kunst im Park, sondern auch neue Perspektiven auf Geschichte, Gegenwart und sich selbst.

Ergänzend zur Ausstellung finden regelmäßig Künstlerführungen statt. Dabei geben beteiligte Künstlerinnen und Künstler persönliche Einblicke in ihre Arbeiten, Gedanken und Herangehensweisen.

Den Abschluss bildet die Finissage am 8. August 2026 um 14:30 Uhr — als gemeinsamer Ausklang im Schlosspark.

WIR

dass sind Mitglieder und Freunde des K.RÜN e.V. (www.kunst-gruen.de), die sich im Frühjahr 2020 auf den gedanklichen Weg machten ein Konzept für den bildenden Kunstbereich zu entwickeln. Dieses soll unabhängig von (fast) allen Verordnungen, die uns seit über einem Jahr intensiv beschäftigen, durchführbar sein. Dazu können wir als gemeinnütziger Verein andere Strukturen nutzen als Institutionen und so entstand ein dreiteiliges Projekt, dass gefördert durch die Thüringische Staatskanzlei und mit umfassendem Einsatz seitens der Stadt Meiningen zum 15. Mai 2021 sichtbar wird.

Denn dafür haben wir uns gefunden, arbeiten und engagieren uns in verschiedenen Bereichen, um das Projekt für jene zu gestalten, die aktuell kaum Möglichkeit haben ihre Stimmen zu präsentieren. Die bildende Kunst möchte und muss gesehen werden – nicht nur digital und virtuell, sondern echt und Nachbar. So kommen 100 Kunstschaffenden durch ihre Werke direkt zu den Menschen – unmittelbar und ganz direkt.

Es ist eine Freude zu sehen, wie sich alles seit Januar 2021 entwickelte, die Ausstellung ankam und aufgebaut wurde. Nun wünschen wir allen Besuchern spannende Begegnungen mit Bildern und Künstlern, neue Entdeckungen von Themen und Techniken und gute Gespräche mit anderen Besuchern und Künstlern.
Wir sehen uns bei den Meininger Kunstorten.

DAS PROJEKT

Anliegen | Ziel

2020 ist ein herausforderndes Jahr geworden, denn die Pandemie um SARS-CoV-2 beeinflusst alle Lebensbereiche auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene. Viele Bereiche sind herausgefordert mit den aktuell gültigen Maßnahmen umzugehen, neue Konzepte zu entwickeln und die Phase, bis alles wieder “normal” ist, anders zu gestalten. Die Kunst- und Kulturszene ist dabei in ganz besonderem Maße ge-
und betroffen, da sie von der Begegnung, dem Miteinander und dem Austausch lebt. Aber eine Begegnung zwischen Künstlern, Musikern, Autoren und einem Publikum
ist aktuell nicht möglich und die Zukunft dazu auch ungewiss.
Die Maßgaben und Vorgaben seitens der Politik lassen aktuell Veranstaltungen nur in begrenztem Rahmen zu. Aber in dieser Zeit gibt es auch Chancen, Möglichkeiten und Potentiale, um Neues zu gestalten. Das Projekt „Meininger Kunstorte“ ist ein solches Format. Ziel ist es, ein Ausstellungskonzept zu gestalten, in dem Arbeiten aus dem bildenden Kunstbereich der Öffentlichkeit im Rahmen der geltenden Möglichkeiten, zugänglich gemacht werden. Dazu ist ein online-shop zur solidarisch-wirtschaftlichen Vermarktung eingeplant.
Das Ausstellungsprojekt wird mit der engen Kooperation zwischen der Stadt Meiningen, der städtischen Galerie ada, dem Kunstverein Nekst e.V. und dem Verein K.RÜN e.V. realisiert und durch die Thüringische Staatskanzlei gefördert.

Ausstellungsformat

Im Rahmen des Projektes entsteht eine Ausstellung mit bis zu 100 Künstlern,
die sowohl im öffentlichen Raum als auch im virtuellen präsentiert wird.
Es sind professionelle und semiprofessionelle Kunstschaffende aufgerufen eine Arbeit selbst auszuwählen und diese bis zum 28. Februar 2021 einzureichen.
Arbeiten können aus verschiedenen Bereichen der bildenden Kunst kommen, spartenübergreifend oder auch für den outdoor-Bereich (Installationen, Licht, Skulpturen) sein. Alle Arbeiten, sofern sie nicht selbst für den outdoor-Bereich erstellt sind, werden im März professionell abfotografiert. Die hochwertigen Fotografien werden auf witterungsbeständiger PVC-Folie im Format 120x80cm (umöst) gedruckt. Somit hängen keine „Originale“ in der outdoor-Galerie. Dies ist für die Auswahl der eingereichten Arbeit von den Künstlern zu beachten. Die ausgedruckten Werke werden an dem Ausstellungssystem “Pepper” gehängt und wirken im Raum ganz eigenständig und in wechselseitiger Beziehung zu weiteren Werken und der Umgebung. „Pepper“ besteht aus flexiblen Ständern, die eine freie Positionierungen der Arrangements am jeweiligen Ausstellungsort ermöglicht. Begleitet wird die Ausstellung von einer Homepage, auf der jeder Ausstellende vorgestellt wird.
Die Verbindung zwischen realer Ausstellung und virtueller Präsentation erfolgt dabei mittels einer Beschilderung.

Macht. Mensch. Maske.

Vom 6. Juni bis 8. August 2026 laden die Meininger Kunstorte dazu ein, Kunst unter freiem Himmel zu entdecken: im Meininger Schlosspark, direkt rund um das Schloss. Der Rundgang beginnt rechts am Schloss entlang und führt durch eine Ausstellung, die zum Schauen, Nachdenken und Hineinversetzen einlädt.

Im Herzog-Georg-Jahr in Meiningen stellen Künstlerinnen und Künstler die Frage, wie Macht sichtbar wird, welche Rollen Menschen einnehmen und welche Masken wir tragen — damals wie heute.

Die Ausstellung kann jederzeit besucht werden: morgens im weichen Licht, zwischendurch beim Spaziergang oder abends, wenn der Schlosspark ruhiger wird. Wer sich auf die Werke einlässt, entdeckt vielleicht nicht nur Kunst im Park, sondern auch neue Perspektiven auf Geschichte, Gegenwart und sich selbst.

Ergänzend zur Ausstellung finden regelmäßig Künstlerführungen statt. Dabei geben beteiligte Künstlerinnen und Künstler persönliche Einblicke in ihre Arbeiten, Gedanken und Herangehensweisen.

Den Abschluss bildet die Finissage am 8. August 2026 um 14:30 Uhr — als gemeinsamer Ausklang im Schlosspark.

WIR

dass sind Mitglieder und Freunde des K.RÜN e.V. (www.kunst-gruen.de), die sich im Frühjahr 2020 auf den gedanklichen Weg machten ein Konzept für den bildenden Kunstbereich zu entwickeln. Dieses soll unabhängig von (fast) allen Verordnungen, die uns seit über einem Jahr intensiv beschäftigen, durchführbar sein. Dazu können wir als gemeinnütziger Verein andere Strukturen nutzen als Institutionen und so entstand ein dreiteiliges Projekt, dass gefördert durch die Thüringische Staatskanzlei und mit umfassendem Einsatz seitens der Stadt Meiningen zum 15. Mai 2021 sichtbar wird.

Denn dafür haben wir uns gefunden, arbeiten und engagieren uns in verschiedenen Bereichen, um das Projekt für jene zu gestalten, die aktuell kaum Möglichkeit haben ihre Stimmen zu präsentieren. Die bildende Kunst möchte und muss gesehen werden – nicht nur digital und virtuell, sondern echt und Nachbar. So kommen 100 Kunstschaffenden durch ihre Werke direkt zu den Menschen – unmittelbar und ganz direkt.

Es ist eine Freude zu sehen, wie sich alles seit Januar 2021 entwickelte, die Ausstellung ankam und aufgebaut wurde. Nun wünschen wir allen Besuchern spannende Begegnungen mit Bildern und Künstlern, neue Entdeckungen von Themen und Techniken und gute Gespräche mit anderen Besuchern und Künstlern.
Wir sehen uns bei den Meininger Kunstorten.

DAS PROJEKT

Anliegen | Ziel

2020 ist ein herausforderndes Jahr geworden, denn die Pandemie um SARS-CoV-2 beeinflusst alle Lebensbereiche auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene. Viele Bereiche sind herausgefordert mit den aktuell gültigen Maßnahmen umzugehen, neue Konzepte zu entwickeln und die Phase, bis alles wieder “normal” ist, anders zu gestalten. Die Kunst- und Kulturszene ist dabei in ganz besonderem Maße ge-
und betroffen, da sie von der Begegnung, dem Miteinander und dem Austausch lebt. Aber eine Begegnung zwischen Künstlern, Musikern, Autoren und einem Publikum
ist aktuell nicht möglich und die Zukunft dazu auch ungewiss.
Die Maßgaben und Vorgaben seitens der Politik lassen aktuell Veranstaltungen nur in begrenztem Rahmen zu. Aber in dieser Zeit gibt es auch Chancen, Möglichkeiten und Potentiale, um Neues zu gestalten. Das Projekt „Meininger Kunstorte“ ist ein solches Format.
Ziel ist es, ein Ausstellungskonzept zu gestalten, in dem Arbeiten aus dem bildenden Kunstbereich der Öffentlichkeit im Rahmen der geltenden Möglichkeiten, zugänglich gemacht werden. Dazu ist ein online-shop zur solidarisch-wirtschaftlichen Vermarktung eingeplant.
Das Ausstellungsprojekt wird mit der engen Kooperation zwischen der Stadt Meiningen, der städtischen Galerie ada, dem Kunstverein Nekst e.V. und dem Verein K.RÜN e.V. realisiert und durch die Thüringische Staatskanzlei gefördert.

Ausstellungsformat

Im Rahmen des Projektes entsteht eine Ausstellung mit bis zu 100 Künstlern,
die sowohl im öffentlichen Raum als auch im virtuellen präsentiert wird.
Es sind professionelle und semiprofessionelle Kunstschaffende aufgerufen eine Arbeit selbst auszuwählen und diese bis zum 28. Februar 2021 einzureichen.
Arbeiten können aus verschiedenen Bereichen der bildenden Kunst kommen, spartenübergreifend oder auch für den outdoor-Bereich (Installationen, Licht, Skulpturen) sein.
Alle Arbeiten, sofern sie nicht selbst für den outdoor-Bereich erstellt sind, werden im März professionell abfotografiert. Die hochwertigen Fotografien werden auf witterungsbeständiger PVC-Folie im Format 120x80cm (umöst) gedruckt. Somit hängen keine „Originale“ in der outdoor-Galerie. Dies ist für die Auswahl der eingereichten Arbeit von den Künstlern zu beachten. Die ausgedruckten Werke werden an dem Ausstellungssystem “Pepper” gehängt und wirken im Raum ganz eigenständig und in wechselseitiger Beziehung zu weiteren Werken und der Umgebung. „Pepper“ besteht aus flexiblen Ständern, die eine freie Positionierungen der Arrangements am jeweiligen Ausstellungsort ermöglicht.
Begleitet wird die Ausstellung von einer Homepage, auf der jeder Ausstellende vorgestellt wird.
Die Verbindung zwischen realer Ausstellung und virtueller Präsentation erfolgt dabei mittels einer Beschilderung.

AUSSTELLUNGSTEASER 2021

AUSSTELLUNGSTEASER 2021