das Projekt

Wir, der 2019 gegründete und gemeinnützige Verein K.RÜN e.V., verbinden in unserer Vereinstätigkeit
künstlerisch-kreative mit umweltbewussten und nachhaltigen Themen. Die aktuell geltenden Corona-Maßnahmen
zur Eindämmung der Pandemie betrachten wir für den künstlerischen und kulturellen Bereich als große Herausforderung.

Deshalb entwickelten wir das Ausstellungsformat „Meininger Kunstorte“,
welches die regionalen Künstler unterstützt und den Zugang zu ihren Arbeiten für ein breites Publikum ermöglicht.
Der Kerngedanke besteht in einer outdoor-Ausstellung, einer begleitenden Homepage und einem wirtschaftlich-solidarischen Online-Shop.

Anliegen | Ziel

2020 ist ein herausforderndes Jahr geworden, denn die Pandemie um SARS-CoV-2 beeinflusst alle Lebensbereiche auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene. Viele Bereiche sind herausgefordert mit den aktuell gültigen Maßnahmen umzugehen, neue Konzepte zu entwickeln und die Phase, bis alles wieder “normal” ist, anders zu gestalten. Die Kunst- und Kulturszene ist dabei in ganz besonderem Maße ge-
und betroffen, da sie von der Begegnung, dem Miteinander und dem Austausch lebt. Aber eine Begegnung zwischen Künstlern, Musikern, Autoren und einem Publikum
ist aktuell nicht möglich und die Zukunft dazu auch ungewiss.
Die Maßgaben und Vorgaben seitens der Politik lassen aktuell Veranstaltungen nur in begrenztem Rahmen zu. Aber in dieser Zeit gibt es auch Chancen, Möglichkeiten und Potentiale, um Neues zu gestalten. Das Projekt „Meininger Kunstorte“ ist ein solches Format. Ziel ist es, ein Ausstellungskonzept zu gestalten, in dem Arbeiten aus dem bildenden Kunstbereich der Öffentlichkeit im Rahmen der geltenden Möglichkeiten, zugänglich gemacht werden. Dazu ist ein online-shop zur solidarisch-wirtschaftlichen Vermarktung eingeplant.
Das Ausstellungsprojekt wird mit der engen Kooperation zwischen der Stadt Meiningen, der städtischen Galerie ada, dem Kunstverein Nekst e.V. und dem Verein K.RÜN e.V. realisiert und durch die Thüringische Staatskanzlei gefördert.

Ausstellungsformat

Im Rahmen des Projektes entsteht eine Ausstellung mit bis zu 100 Künstlern,
die sowohl im öffentlichen Raum als auch im virtuellen präsentiert wird.
Es sind professionelle und semiprofessionelle Kunstschaffende aufgerufen eine Arbeit selbst auszuwählen und diese bis zum 28. Februar 2021 einzureichen.
Arbeiten können aus verschiedenen Bereichen der bildenden Kunst kommen, spartenübergreifend oder auch für den outdoor-Bereich (Installationen, Licht, Skulpturen) sein. Alle Arbeiten, sofern sie nicht selbst für den outdoor-Bereich erstellt sind, werden im März professionell abfotografiert. Die hochwertigen Fotografien werden auf witterungsbeständiger PVC-Folie im Format 120x80cm (umöst) gedruckt. Somit hängen keine „Originale“ in der outdoor-Galerie. Dies ist für die Auswahl der eingereichten Arbeit von den Künstlern zu beachten. Die ausgedruckten Werke werden an dem Ausstellungssystem “Pepper” gehängt und wirken im Raum ganz eigenständig und in wechselseitiger Beziehung zu weiteren Werken und der Umgebung. „Pepper“ besteht aus flexiblen Ständern, die eine freie Positionierungen der Arrangements am jeweiligen Ausstellungsort ermöglicht. Begleitet wird die Ausstellung von einer Homepage, auf der jeder Ausstellende vorgestellt wird.
Die Verbindung zwischen realer Ausstellung und virtueller Präsentation erfolgt dabei mittels einer Beschilderung.

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