Friedrich Wagner

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Friedrich Wagner

Entstehung des Werkes

Ich bin viel im Gebirge und ich schätze Wintermotive. Die Luft is klar, die Landschaft scharf konturiert und das Weiß des Papiers wird zum Schnee in der Landschaft.

Was inspiriert mich?

Als Physiker und Maler habe ich einen besonderen Zugang zur Natur, die ich von den inneren
Gesetzmäßigkeiten her zu verstehen versuche und was den äußeren Formen- und Farbenreichtum
angeht bewundere und in Bildern einfangen möchte.

Wie gestaltet sich dein kreativer Prozess?

Das ist sehr unterschiedlich. Auf jedem Fall muss ein Motiv mich ansprechen. Das kann eine
Naturbeobachtung sein, ein Foto in der Zeitung, ein eigenes Fotos, das schon in der Absicht daraus
ein Bild zu malen, gemacht wurde, eine Konstellation mit interessanten abstrakten Bezügen. Ein
Motiv kann in meinen Interessensbereich fallen – Landschaften, auch mit Architektur, chinesiche
Motive oder, was bei mir “Unwelt” heißt. Das war auch der Titel meiner letzten Ausstellung in
München.

künstlerischer Werdegang

Ich bin Physiker, male aber seit ich mich erinnern kann. Ich hatte ausgezeichnete Kunsterzieher. Insbesondere möchte ich an Arnim Hirn erinnern. Ich arbeite in mehreren Malergruppen in München. Ausstellungen hatte ich in München, Greifswald, Berlin, Murnau, Höchstädt, Angermünde, Neu Ruppin, Washington DC.

Wie kam ich zur Kunst?

Ich befasse mich mit Öl- und Hinterglasmalerei und bin in einer Malgruppe in München, in der es um das Aquarell geht. Dort ist das Bild entstanden, das ich Ihnen vorgeschlagen habe. Ansonsten habe ich immer gemalt nur unterbrochen durch intensivere Berufsperioden.

Aquarell

friedrich.wagner@t-online.de

München