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Eberhard Wolff

Eberhard Wolff

Entstehung des Werkes

Kommen —– sehen —– vor Ort skizzieren ( und auch fotografieren ) und später dann malen, zuerst in Pastell, danach mit Acryl.

Wie gestaltet sich dein kreativer Prozess?

Mit offenen Augen flanieren, die unterschiedlichsten Eindrücke wirken lassen und stadtbildprägende Ansichten erstmal zeichnerisch festhalten. Aus mehreren dieser Skizzen und auch Fotos suche ich dann die für mich spannensten Motive aus.

künstlerischer Werdegang

  • Ich bin Autodidakt, male seit 40 Jahren und hatte natürlich auch schon einige Ausstellungen, hier eine Auswahl:
  • Gruppenausstellungen    
  • 1984   Freie Berliner Kunstausstellung in der Arbeitsgruppe  “Berliner Architekturmaler”
  • 1985   Galerie Taube, Berlin   ( Dezembersalon )
  • 1997   V H S  Kunstaustellung in Mellrichstadt
  • 2018   Galerie Nierendorf, Berlin  ( Aus dem Kabinett 35 )
  • Einzelausstellungen
  • 1987   Kommunale Galerie Gelsenkirchen
  • 1987   Galerie Artificium, Berlin
  • 1992   VDE – Institut, Offenbach
  • 2009   Sparkasse Meiningen
  • 2017   Kunststation Oepfershausen
  • 2021   Museum Schloß Wilhelmsburg, Schmalkalden

Wie kam ich zur Kunst?

Ich war schon immer ein aufmerksamer Beobachter meines urbanen Umfeldes und als ich von meiner Partnerin einen ” Mach doch mal ” – Impuls bekam, begann ich mit dem Zeichnen und Malen. Beruflich kam ich in Berlin viel herum ( als Taxifahrer und als Fahrlehrer ) und entdeckte dabei sehr reizvolle Ecken. Und ich merkte, daß auch in meinen Bildern recht viel von den melancholischen Stimmungen , die diese Brachen und aufgegebenen Gebäude umgaben, rüberkamen.

 

Aquarell

ebi.wolff@freenet.de

Meiningen