Antonia Prinz

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Antonia Prinz

Entstehung des Werkes

„How could you just leave me standing
Alone in a world so cold? (World so cold)
Maybe I’m just too demanding
Maybe I’m just like my father, too bold
Maybe you’re just like my mother
She’s never satisfied (she’s never satisfied)
Why do we scream at each other?
This is what it sounds like
When doves cry“
(Prince, 1984)

Was inspiriert mich?

Beobachtungen aus dem alltäglichen Leben, die Arbeit anderer Künstler*innen, Musik.

Wie gestaltet sich dein kreativer Prozess?

Frühstücken, Zähne putzen, ins Atelier fahren,
Musik anmachen, Kaffee kochen, die Leinwand
anstarren, Kaffee trinken, die Wand anstarren, mehr
Kaffee kochen, eine bessere Playlist anmachen, aus
dem Fenster starren, vielleicht statt Kaffee einen
Tee kochen, etwas suchen aber es nicht finden,
lüften, nochmal Kaffee kochen, eine andere
Leinwand anstarren, Pinsel waschen, Abendessen.

künstlerischer Werdegang

  • 2017-2021: B.F.A. Malerei/ Grafik, bei Tim Trantenroth und Milo Köpp, HBK Essen
  • 2020-2021: E.R.D.E. Projektförderung der Kunsthochschule für Medien Köln
  • 2020: Gruppenausstellung Im Moment, Kunstverein
    Heinsberg
  • 2019: Sino-German Art Exhibition, Hismoon Gallery,
    Taicang, China

Wie kam ich zur Kunst?

Durch meine Sehnsucht nach Freiheit.

Öl auf Leinwand

www.antoniaprinz.com

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